Rain

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bla!

Traum vom Weltuntergang

Ich habe vom Weltuntergang geträumt

Gestern Nacht is die Welt untergegangen und wir blieben wach bis der Strom ausfiel. Im TV lief Thomas Gottschalk der versuchte das Publikum bei Laune zu halten das sich noch nicht vollends der Verzweiflung hingegeben hatte. Einige bellanglose Dinge schwirrten noch durch meinen Kopf als der Strom dann letzendlich um 4 Uhr Morgens ausfiel. Ich kletterte zurück ins bett zu meiner Süßen um ein wenig zu kuscheln und hörte wie allmählich die Massenhysterie ausbrach.

Um 5 uhr Morgens klingelte es an der Tür und ich erfuhr von dem Bus der vor dem Untergang fliehen wollt, aber mein Schatz glaubte nicht daran das die Welt untergehn sollte und blieb im Bett liegen, weil sie viel zu müde war für den ganzen Stress, ich lief nach einiger Überlegung runter zur Strasse und stieg in den Bus, die fahrt kostete nichts, dennoch bestahlen sich die menschen gegenseitig, ich fand einen Platz in dem Bus und bald fuhr dieser los.

Alles war sehr grau und man konnt kaum sehen weil es über all qualmte, nicht weil die Welt unterging, sondern weil die Menschen in der Panik durchdrehten.

Ich kam nicht weit, Ende Jarrestrasse stieg ich aus dem Bus wieder aus und rannte zurück nach hause, ich war vllt 10 minuten mit dem Bus gefahren und nach 10 minuten zu fuss auch zurück in der Wohnung.

Meine geliebte lag immer noch im Bett und als ich zu ihr krabbelte fragte sie mich was mit dem Weltuntergang sei und warum ich nich flüchte und ich antwortete dass ich lieber bei ihr sein möchte...

Zumindenst für die nächsten 3 stunden, und wenn die Welt dann noch stehe würde ich zur Arbeit gehen.

Nun sind wir jeder auf seiner Arbeit und die Welt dreht sich weiter.. und mit 100 euro in Scheinen kommt man nicht weit, wenn die Welt untergeht.


Das war mein Traum.

 

Wenn die Welt untergeht weiss ich wo ich hingehöre.

19.5.08 17:25


streeeeess!!
14.9.07 10:41


Der Klimawandel,...
meine Freundin glaubt nicht an ihn. Ich glaube schon drann, wenn man sich die Welt ein wenig betrachtet, kann man es sich quasi selber errechnen wie lange die Bombe noch tickt bevor sie hochgeht. Dummerweise bin ich recht schlecht in Mathe...
Hinweisend sind doch neben den offensichtlichen Dingen, wie das schmelzen der Polarkappen und den Bränden in den Subtropen, das Sterben der Bienen.
Das Wasser steigt, die Länder roden sich selbst mit dem Feuer und jene die für den größtteil der Pflanzenbefruchtung zuständig sind sterben aus. Die Vorstellung das wir alle krepieren aufgrund mangelndem Sauerstoff ist mir doch sehr unangenehm.
Eigentlich wünsche ich mir doch ein langes Leben, um es irgendwann auch geniessen zu können.
Ende,
creo
5.9.07 15:17


Der Gedanke an die
Vergänglichkeit aller irdischen Dinge
ist ein Quell unendlichen Leids

und ein Quell unendlichen Trostes.

Marie von Ebner-Eschenbach
29.8.07 14:46


Gestern haben meine Freundin und ich Pan's Labyrinth geguckt. Ich muss ehrlich sagen das ich nicht den blassesten Schimmer hatte um was sich der Film handelt noch zu welcher Zeit oder wo er spielt. Ich wollt den Film nur sehen weil das Cover toll aussah.
Der Film war der Wahnsinn! Er war zwar sehr düster und sehr dramatisch, aber auch sehr gut gemacht. Die Kostüme waren 1a.
Es hat eine Weile gedauert bis ich das Szenario deuten konnte. Ich dachte zunächst ja weils auch eine französische Produktion war, das es in Frankreich spielen würde, oder an der spanisch/französischen Grenze, immerhin war es Gebirgisch, was ohne weiteres die Pyrinähen gewesen sein konnten, was sie vermutlich sogar tatsächlich waren, es gab da letztendlich doch zuviele Indizien das es in Spanien spielt. Das erstmal rausgefunden war auch schnell die Zeit klar. Zu meiner Bestätigung wurde in der Mitte des Films auch endlich mal klar gesagt. Es spielt in der Zeit Francos. Ich denke da es ja auch eine spanische Produktion war, musste es für die Spanier nich hervorgehoben werden vorher, da diese wohl vergleichbar schnell ihre Diktator Zeit wie wir die der Deutschen erkennen.
Nun aber neben diesen Schauplatz gab es dann noch diese absolut genial gestallteten Fantasy Elemente – und falls den jemand noch nicht gesehn hat und ihn gerne sehen möchte, und zufällig diesen Eintrag lesen sollte, sollte er aufhören diesiges hier fortzuführen – welche wiederrum kaum in Berührung zur realen Welt kommen.

Nach diesem Film, hätte es uns wohl beiden gut getan noch eine Komödie ausgeliehen zu haben. Denn das Ende war so unglaublich Genial und so bitter zu gleich. Am Anfang des Films wird erzählt das eine Prinzessin einer unterirdischen Welt in die obere Welt ausgerissen sei, und in dieser in kürzester Zeit verstab. Ihre Seele sollte aber wiedergebohren werden um in das Reich zurück zu kehren.
Dann führt der Film fort wie eine schwangere Mutter mit ihrer Tochter in irgendein militärisches Lager der Spanischen Arme fährt. Während der Fahrt müssen sie rasten und die Tochter, welche Ophelia heisst entdeckt ein Libellenartiges Wesen, welches sie als eine Elfe deutet.
In der Nähe des Lagers befindet sich ein Labyrinth mit einem Pan Kopf über den Eingang. Das Lager selber hat in seinen Mauern eine Saboteurin und einen Hauptmann, welcher der neue Ehemann der schwangeren Frau vom Anfang ist, der so grausam ist, das mir die Worte fehlen (beigesagt sei, ich bin kein großer Fan und somit kein regelmäßiger Betrachter von Kriegsfilmen). Es wird ziemlich schnell deutlich gemacht wie grausam und radikal er ist, zu dem ist er irgendwie von irgendeinen Gedanken besessen, der für mich nun nicht genügend Relevanz hat um hier und jetz beschrieben zu werden.
In der Nacht eirscheint diese Libelle wieder, und nach dem Ophelia ihr ein Bild einer Elfe zeigt, verwandelt diese sich in eine solche. Sie führt das Mädchen in das innere des Labyrinth, wo sie den Pan trifft. Dieser erzählt ihr, sie sei die Prinzessin und zugleich trägt er ihr das Lösen dreier Aufgaben auf. Nach dem sie allerdings bei der zweiteren versagt, ist der Pan so verärgert das er ihr die dritte Prüfung nicht offenbart.
Er entscheidet sich aber irgendwann anders und sagt ihr sie solle mit ihren mittlerweile gebohrenen Bruder ins Labyrinth kommen. Da die Besessenheit des Hauptmanns was mit diesen Jungen zu tun hat ist er nicht begeistert das Ophelia so mir nichts dir nichts ihren Bruder entführt, und verfolgt sie deswegen ins Labyrinth.
Als sie den Pan in der Mitte erreicht, verlangt er von ihr ihren Bruder zu opfern um wieder in ihr Reich zurückzukehren können, sie verwehrt dies aber.
Und dann, wird es, noch kaputter als es den ganzen Film lang war. Der Pan schmollt, der Hauptmann erscheint hinter ihr und sieht sie mit "Niemanden" sprechen, also er sieht keinen. Als sie ihn bemerkt wird sie auch schon erschossen und kippt nach einigen Sekunden dann auch um. Der Hauptmann kehrt zurück wo mitlerweile das Lager von den Guerillakriegern übernommen wurde, welche ihn wiederrumm erschiessen und rein ins Labyrinth laufen um Ophelia zu holen. Welche aber ziemlich reglos rummliegt, da tut sich aber irgendwoher eine Welt auf und sie schreitet in einen Thronsaal, in dem ihr echter Vater und die nach der geburt des Bruders verstorbenen Mutter. Diese erzählen ihr, sie habe Richtig gehandelt und die Prüfung bestanden, lieber ihr Blut als das Blut eines unschuldigen zu geben. Sie lächelt und dann ist die überblende in die Realität, wo sie auch noch einmal lächelt bevor sie stirbt. Und es ist verdammt noch mal nicht klar, ob sie nun in den letzten Sekunden haluziniert hat, ob sie die ganze Zeit haluziniert hat, oder ob alles wahr ist *schnüff*
Ende,
creo
23.8.07 17:16


Mitlerweile hab ich mich beruhigt, auch wenn ich auf keinen Schluss gekommen bin.
17.8.07 16:13


Erstaunlich, aber wahr,
das Lied von John Lennon nervt mich immer noch ("Imagine"), nichts gegen John, aber sollten wir dem Lied zufolge alle wie verstrahlte sich selbst gehen lassende Zombies werden? Was hätte man davon wenn all das was man sich vorstellen soll wahr werden täte? Was hätte man dann noch? Dann würde doch erst wirklich das Chaos ausbrechen und der Mensch würde absolut Gaga werden. Zwei Beispiele aus der Unterhaltungsmedienwelt: Das Buch "Glück" und der Film "Matrix". In beiden wird beschrieben, dass der Mensch nicht mit einer friedvollen Glücklichen Welt klar kommt. Und meiner Meinung nach stimmt das, irgendein Blödsinn fällt irgendeinem Menschen doch immer ein.
Mir ist klar das dieses Lied ein Friedenslied ist und in erster Linie gegen den Krieg geht, aber näher betrachtet muss doch der Mensch seine Individualität aufgeben um alle glücklich zu machen – Amaisenstaat.
Er möchte das wir uns vorstellen keine Relgionen zu haben, was ich wahnwitzig finde, denn nach all dem was wir uns wegdenken sollen, sollte man uns zumindenst den Glauben lassen, was hätten wir sonnst schon noch, die Hoffnung? Aber mit der Hoffnung steckt der Mensch schon in der defensive, da dauert es nicht mehr lange bis er gänzlich stirbt. Zum Leben brauch man Glauben, vor allem an sich selbst. Glauben ist aktiv, hoffen passiv. Glauben ist kämpfen und lebensbejahend, so seh ich das! (zumindenst jetz grade)

Ende,
creo
16.8.07 17:40


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